Archiv für Oktober, 2007

Automatischer Zeitabgleich VMware ESX Server

Um einen sauberen Zeitabgleich per NTP sicher zu stellen, sind einige kleinere Arbeiten am ESX Server zu machen.

Meist muss als erstes die richtige Zeitzone eingestellt werden. Dazu per SSH Client (z.B. Putty) auf der Konsole als User root einloggen. Wenn dabei, trotz richtiger Anmeldedaten der User root ein Access denied bekommt, liegt das an einer Einstellung des SSH Dienstes auf dem ESX Server. Diese bewirkt, dass der root sich nicht direkt per SSH anmelden kann. Das heißt, zuerst einen anderen User mit Bashrechten anmelden, und mit “su” + Rootpasswort als root einloggen.
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Raid unter Windows XP und Windows 2000 SP4 freischalten und einrichten

Schon mal eine Softwarespiegelung unter Microsoft Windows XP eingerichtet?

Ich wollte heute morgen eine Spiegelung unter XP einrichten. Aus Windows 2000 Erfahrung heraus dachte ich, kein Problem. Neue Festplatte einbauen, beide Datenträger in dynamisch umwandeln und dann nur noch Rechtsklick “Spiegelung hinzufügen” + Zieldatenträger auswählen und “Go”.

Gesagt, getan, Rechner runter, Platte rein, booten, Festplatte initialisieren, beide in dynamische Datenträger umwandeln, Rechtsklick auf das vorhandene Volume und – was ist das – “Spiegelung hinzufügen ist ausgegraut.
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MySQL Server Tuning

Durch Zufall habe ich heute ein Script des MySQL Mitarbeiters Matthew Montgomery entdeckt. Dieses führt einige nützliche Test durch. Geändert wird durch das Script selber nichts, aber es werden Hinweise gegeben, welche Einstellungen möglicherweisse mehr Leistung erzielen.

Es werden folgende Einstellungen getestet:

  • Slow Query Log
  • Worker Threads
  • Query Cache
  • Innodb Status
  • Max Connections
  • Sort Buffer
  • Temp Tables
  • Table (Open & Definition) Cache
  • Table Locking
  • Joins
  • Key Buffer
  • Table Scans (read_buffer)

Das Script am besten per wget von hier auf den Server ziehen, und ausführbar machen. Um alle Tests durchzuführen, in das Verzeichnis wechseln und per “./tuning-primer.sh all” starten. Mehr Optionen sind in der Datei selber beschrieben.